Der Törnvertrag

Nachdem die Crewliste für den erforderlichen Nachweis in Häfen und Behörden erstellt wurde, ist es an der Zeit für den Törnvertrag. In diesem wird zum Beispiel die Regelung der Bordkasse festgehalten. Desweiteren enthält der Törnvertrag grundlegende Vereinbarungen, die für ein gutes Klima an Bord sorgen.


Segeln ist ein Wassersport. Allgemeine Fitness sowie Spaß an Bewegung sind Grundvoraussetzungen für dieses Erlebnis. Der Kurs und das Ziel richten sich nach Wind und Wetter, natürlich haben die Wünsche der Crewmitglieder eine hohe Priorität. Doch kann ein Mensch nun mal das Wetter oder die Windrichtung nicht beeinflussen, deshalb gilt es, flexibel zu sein. Somit sind Segelziele und Routen immer veränderlich, wir passen uns an, das Segeln in einem Revier hat genau diese Bedeutung. Dieser Aspekt hat durchaus etwas sehr positives, denn eine gewisse Spontaneität sorgt für Lockerheit an Bord.


Segeln ist Teamarbeit. Für jedes Mitglied der Crew gibt es etwas zu tun. Vieles geht wirklich nur im Team. Wenden, Halsen, Segel setzen, Bergen. Das wäre für einen alleine sehr ermüdend. Teamwork macht Spaß und schweißt die Crew zusammen, nach wenigen Tagen ist ein jeder eingespielt.

 

Jeder Hafen und jede Bucht sind spannend und schön. Zur Crew zählt selbstverständlich auch der Skipper.  An Bord sind immer wieder Kleinigkeiten, wie zum Beispiel das Führen des Logbuchs oder Handgriffe beim An- und Ablegen zu erledigen. Der Tagesplan wird von allen besprochen.

Schwimmen können ist Voraussetzung, da man sich ja auf dem Wasser befindet. Es geht nicht nur um das Auskosten der wunderschönen Badebuchten, auch für die eigene Sicherheit ist Schwimmen unabdinglich.